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Brustverkleinerung

Behandlung Brustverkleinerung

Operationsmethode

Mammareduktionsplastik (MRP) und Bruststraffung sind operationstechnisch wie auch vom Narbenverlauf her ähnliche Operationen, lediglich die Ausgangssituation ist verschieden: Bei der Makromastie ist die Brust übergroß und verursacht durch das hohe Gewicht der Drüse ein Herabhängen – im anderen Fall ist der Hautmantel zu groß, die Drüse hat sich zurückgebildet, die Brust hängt ebenfalls. Bei der MRP wird überschüssiges Drüsen- und Fettgewebe mit dem dazugehörigen Hautmantel entfernt und die Brustwarzen werden nach oben versetzt, um das Hängen auszugleichen.

Wie verläuft die Operation?

Ähnlich wie bei der Bruststraffung verläuft die Schnittführung um den Warzenvorhof und von dort senkrecht nach unten bis ca. 2 cm oberhalb der natürlichen Unterbrustfalte (I-Schnitt-Technik). In seltenen Fällen, bei denen sehr viel Drüsengewebe entfernt werden muss, ergibt sich noch ein zusätzlicher Schnitt in der Unterbrustfalte (T-Schnitt-Technik). In jedem Fall bleibt das Dekolleté frei von Narben. Bei der OP werden überschüssiges Drüsen- und Fettgewebe entfernt und die Brust durch versenkte Nähte am Brustmuskel einerseits und durch eine Hautstraffung andererseits neu geformt. Die Brustwarzen werden mit Nerven und Blutgefäßen nach oben versetzt, so dass auch nach der OP die volle Sensibilität erhalten bleibt. In sehr seltenen Fällen ist die Verlagerungsstrecke der Brustwarzen jedoch so lang, dass obige Methode nicht mehr möglich ist: Hier muss die Brustwarze i. S. eines Hauttransplantates versetzt werden, was allerdings mit einem Verlust der Sensibilität und Stillfähigkeit einhergeht. Der Wundverschluss erfolgt durch feinste Nähte in der Haut, so dass meist kein Fädenziehen notwendig ist. Drainagen leiten in den ersten 24 Stunden nach der OP noch Blut und Gewebeflüssigkeit ab, ein straff sitzender Verband schützt die Brust. Der Eingriff dauert je nach Umfang 2,5–4 Stunden.

 

Was passiert nach der Operation?

Direkt nach der OP und während der nächsten Tage werden Sie leichtes Unbehagen empfinden. Zudem kommt es, wie bei jedem anderen operativen Eingriff auch, zu unterschiedlich stark ausgeprägten Schwellungen und Blutergüssen, die sich jedoch im Laufe von mehreren Tagen und Wochen wieder vollständig zurückbilden. Auch die Berührungsempfindlichkeit der Brustwarzen kann beeinträchtigt sein; es kann mehrere Monate dauern, bis Sie wieder normal empfinden. Ein endgültiges Ergebnis kann meist nach ca. 6 Monaten beurteilt werden. Narben und eventuelle Verhärtungen verbessern sich innerhalb von 1–2 Jahren, so dass sie schließlich unauffällig, wenn auch nicht unsichtbar, werden.

 

Welche Nachbehandlung ist erforderlich?

Wenige Tage nach der Operation ist Ihr normales Befinden weitestgehend wiederhergestellt. Je nach beruflicher Tätigkeit sind Sie nach 2–3 Wochen wieder voll arbeitsfähig. Das konsequente Tragen eines formgebenden BH für ca. 6 Wochen nach der Operation ist nach dem Entfernen der Verbände sehr wichtig, um die neugeformte Brust in ihrer „inneren“ Heilung zu unterstützen und gleichzeitig durch sanften Druck einer überschießenden „äußeren“ Narbenbildung entgegenzuwirken. Über alle individuellen Nachbehandlungen werden Sie im Rahmen der Kontrolluntersuchungen in unserer Klinik informiert.

 

Was ist nach der OP zu beachten?

Starke körperliche Belastungen, vor allem schweres Heben mit den Armen, ist zu vermeiden. Es ist wichtig, dass Sie in Rückenlage, keinesfalls auf dem Bauch oder auf der Seite, schlafen, um die innere Wundheilung nicht zu stören. Sportliche Aktivitäten sind in der Regel nach 4–6 Wochen möglich. Bei anhaltenden Schwellungen, Schmerzen, Rötungen und Nässen der Wunden sollten Sie sich umgehend bei uns in der Klinik vorstellen.

 

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