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EigenfettBehandlung

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Operationstechnik

Die Operation wird entweder in lokaler Betäubung, Dämmerschlaf oder in Vollnarkose durchgeführt. Die Form der Anästhesie wird in Absprache mit Ihnen vom Operateur festgelegt. Die Fettentnahme wird technisch genauso wie eine Fettabsaugung durchgeführt. Allerdings wird nur so viel Fett abgesaugt und aufgefangen, wie für die Eigenfettbehandlung notwendig ist. Für eine Gesichtsbehandlung werden zwischen 10–50 ml Eigenfett benötigt und für eine Behandlung von Po oder Busen ca. 500–600 ml. Grundsätzlich wird das erforderliche Fett so gewonnen, dass an der Entnahmestelle keine Unregelmäßigkeiten oder Asymmetrien entstehen. Auf Wunsch kann natürlich auch eine vollständige Fettabsaugung einer Region, wie zum Beispiel am Bauch, vorgenommen werden. Die Entnahmestelle wird entweder mit einer Bandage versorgt oder es muss ein Mieder getragen werden.

Das Fett wird in einem speziell dafür entwickelten Behälter steril aufgefangen und gereinigt. Das aufbereitete Fett wird anschließend auf Spritzen aufgezogen und mittels Spezialkanülen in die zu behandelnde Region eingespritzt. Dies geschieht fächerförmig in vielen Zügen, um das Fett möglichst gut zu verteilen, so dass es von vielen lebenden ortsständigen Fettzellen umgeben ist. Nur so ist es überhaupt möglich, dass die eingespritzten Fettzellen ernährt werden und einheilen können. In der Regel wachsen zwischen 50 bis maximal 70 Prozent der Fettzellen an und bleiben erhalten. Die restlichen Fettzellen werden wieder abgebaut. Deshalb wird bei einer Eigenfettinjektion möglichst überkorrigiert.

Die Einstichstellen im Gesicht haben die Größe einer Spritzennadel. Sie hinterlassen keine Narben und es muss natürlich nicht genäht werden. Am Körper werden Kanülen mit einem Durchmesser von 2 Millimetern verwendet. Hier genügt ein Steri-Strip-Verband. Die Operation dauert abhängig vom Befund zwischen 40 Minuten bis zu zwei Stunden. Ein Verband oder Ähnliches ist nicht erforderlich. Ganz im Gegenteil sollte Druck in den ersten Wochen möglichst vermieden werden.

Nachbehandlung

Eventuell muss an der Entahmestelle des Fetts (zum Beispiel am Bauch) für ein bis zwei Wochen ein Kompressionsmieder getragen werden. Die Region, in die das Fett transplantiert wurde, bekommt keinen Verband. Druck sollte dort in den ersten Wochen vermieden werden, damit die Fettzellen anwachsen können. DIe meisten Patienten sind nach einer Eigenfettbehandlung an der Brust oder des Pos nach zwei bis drei Tagen wieder arbeitsfähig. Bei einer Gesichtsbehandlung ist mit Schwellungen  und blauen Flecken zu rechnen. Dadurch kommt es gegebenenfalls zu längeren Ausfallzeiten. Nach zwei Wochen kann wieder mit sportlichen Aktivitäten begonnen werden.

Am Tag nach der Operation findet eine Wundkontrolle statt. Eine Woche später führen wir eine weitere Wundkontrolle und falls notwendig eine Nahtentfernung durch. Das Ergebnis lässt sich erst nach drei Monaten beurteilen. Nach dieser Zeit ist auch eine weitere Eigenfettbehandlung möglich, um zum Beispiel die Brust noch weiter aufzubauen. Vorrausetzung dafür ist, dass noch genügend Fett zum Transplantieren gewonnen werden kann.

 

 

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