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Ohrenkorrektur

Behandlung Ohrenkorrektur

Unsere Technik

Ablauf der Operation

Eine Ohrenkorrektur ist problemlos unter örtlicher Betäubung möglich und dauert ein- bis eineinhalb Stunden.

Meist wird hinter dem Ohr ein ca. vier Zentimeter langer bogenförmiger Schnitt durchgeführt. Der Ohrknorpel wird anschließend so weit wie nötig, aber so wenig wie möglich, freigelegt und mit einem speziell dafür entwickelten Instrument sehr vorsichtig eingeritzt oder entfernt. Durch diese Technik nimmt das Ohr fast von selbst die gewünschte Form an. Diese Position wird mit unter der Haut liegenden Nylonfäden stabilisiert.

Nach der örtlichen Betäubung wird mit der Operation gestartet. In den darauffolgenden Wochen verheilt das Ohr in der neu modellierten Form fast spannungsfrei. Rezidive – also Rückfälle, bei denen das Ohr in die alte Position zurückkehrt – treten nur sehr, sehr selten auf. Nach der OP wird ein unauffälliger kleiner Kopfverband – wir benutzen dafür ein Stirnband – angelegt, der bereits am nächsten Tag im Zuge einer Kontrolluntersuchung wieder entfernt wird. Anschließend muss für vier Wochen ausschließlich nachts ein Stirnband getragen werden.

Nach einer Woche sind die Ohren meist abgeschwollen und kleinere Blutergüsse verblasst. Geringfügige Wundschmerzen nach der Operation können mit einem leichten Schmerzmittel erfolgreich behandelt werden. Komplikationen nach einer Ohrenanlegeplastik sind selten. Eine Symmetrie beider Ohren wird natürlich angestrebt, ist aber wie auch in der Natur nicht immer zu 100 Prozent möglich.

Ohrenkorrektur
Die richtige Beratung ist das A und O
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Fadenmethode (nach Merck)

Häufig werden wir nach der sogenannten Fadenmethode gefragt, deshalb wollen wir diese Technik kurz erläutern. Das Ohr wird, genau wie bei unserem Operationsverfahren, mit einem durchsichtigen Nylonfaden in die neue Form gebracht. Dies geschieht allerdings ohne Schwächung oder Entfernung von Knorpel. Der Faden wird unter der Haut mit einer speziellen Nahttechnik eingezogen und verknotet, wodurch auf einen Hautschnitt verzichtet werden kann.

Vergleich beider Methoden

Vorteile der Fadenmethode: Nach einer kurzen Operationszeit muss der Patient lediglich ein Stirnband, keinen Verband tragen. Verfärbungen und Schwellungen bilden sich schnell zurück, das Ziehen von Fäden entfällt und die Nachbehandlungszeit ist damit verkürzt. Die Fadenmethode ist aber nicht weniger schmerzhaft.

Nachteile der Fadenmethode: Der Knorpel wird nicht geschwächt und dadurch bleibt seine natürliche Spannkraft erhalten. Da die Fäden der Spannung teilweise nicht standhalten, sind häufig Rezidive (siehe oben) die Folge. Patienten bemängeln oft bleibende Schmerzen bei Druck auf die Ohren, z. B. bei Berührung, beim Schlafen oder beim Tragen einer Mütze. Chronische Entzündungen an den Fäden, sogenannte Fadengranulome, können auftreten. Korrekturmöglichkeiten wie zum Beispiel die Verkleinerung einer tiefen Ohrmuschel oder das Anlegen eines fleischigen Ohrläppchens sind nicht möglich.

Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung wenden wir daher die Fadenmethode nur an, wenn die natürliche Knorpelspannung sehr gering und daher eine Schwächung des Knorpels nicht erforderlich ist. Dies ist häufiger bei Kindern der Fall.

 

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